Texte und Photos

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Fragmente [30]
| 7. April, 2012

Es wurde über die Jahre, Jahrzehnte, alles getan, um den Eigennutz zu fördern, aus den Menschen Forderungsmaschinen zu machen. Das kam und kommt dem Gewinnstreben zu Gute. Dieser angestrebte und erreichte Zustand wird dann perfiderweise herangezogen, um Vorhaben zu diskreditieren, die zum Wohle der Menschen wären.

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PI gibt auf – leider nur in Schweden
| 18. Oktober, 2011

Eine Meldung, die optimistisch macht:

“Wir sind am Ende des Weges angekommen”, nehmen die Macher von “Politiskt Inkorrekt” (PI) Abschied von ihrem Publikum. Am 23. Oktober werde der letzte aktuelle Beitrag auf http://politisktinkorrekt.info/ veröffentlicht, Ende Oktober werde die Seite dann ganz aus dem Internet verschwinden.

Grund für die Einstellung:

Die offizielle Begründung für das Aus: zu kurze Personaldecke. Mit dem Tod des Gründers und Chefredakteurs vor einigen Monaten sei “die Arbeitsbelastung unmenschlich” geworden. Doch schlechtere Qualität als bislang wolle man nicht liefern, deshalb lasse man die Seite lieber sterben und komme möglicherweise mit einem anderen Projekt zurück.

Schlechtere Qualität als bisher? – geht das? Und mit dem Zurückkommen hat es keine Eile!!

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Der Dreck bleibt im Ausland
| 20. Juni, 2011

- so könnte das Fazit der Studie »Gesamt-Umweltbelastung durch Konsum und Produktion der Schweiz Input-Output Analyse verknüpft mit Ökobilanzierung« des Bundesamt für Umwelt BAFU der Schweiz, lauten.

Etwa 60% der durch die Endnachfrage verursachten Umweltbelastungen fallen im Ausland durch Importe von Gütern an. Der wichtigste Konsumbereich ist die Ernährung mit knapp 30% Anteil an den Gesamtbelastungen gefolgt von Wohnen und Mobilität. Im Rahmen dieses Forschungsprojektes wurde mit der Kombination von ökonomischen Input-Output-Tabellen und verschiedenen Umweltdaten erstmals eine Datengrundlage zur Analyse der gesamten Umweltbelastungen von Konsum und Produktion aufgebaut.

Die Bilanz für Deutschland dürfte ähnlich aussehen. Hinzu kommt noch der Müll und Abfall, den wir ins Ausland exportieren.

Die Studie und die Daten finden sich hier zum Download.

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AKW – das grösste Risiko sind die Betreiber
| 24. Mai, 2011

Dies zeigt auch das Beispiel Tepco:

In insgesamt drei Reaktoren im Atomkraftwerk Fukushima-Daichii ist es nach dem Erdbeben am 11. März zu Kernschmelzen gekommen. Das räumte die Betrieberfima Tepco jetzt ein.

Und es werden noch weitere Meldungen dazu kommen, die die bisherigen Beschwichtigungen revidieren. Diese Lügen gefährden zahllose Menschen. Tschernobyl oder Fukushima – das gleiche Strickmuster!

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Entgegen den offiziellen Aussagen – das Öl ist nicht abgebaut
| 22. April, 2011

Das Öl der Deepwater Horizon-Katastrophe ist nicht abgebaut. Menschen und Natur leiden noch immer darunter, wie diese eindrucksvollen Bilder zeigen.

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