Das Ende?

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Das Ende?

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(kleine Spielerei mit GIMP)
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Auf den ersteb Blick mutet es wie science fiction an, aber dann ist es schon (fast) Gegenwart. Bei Neue Gegenwart hat Björn Brückerhoff das Konzept des japanischen Designers Mac Funamizu vorgestellt (»Digitalisierter Alltag: Wirklichkeit und virtuelle Welt verschmelzen«).
In der Welt des Designers Mac Funamizu muss niemand nach dem Weg fragen. Wörter in gedruckten Bücher können wie im World Wide Web angeklickt werden. Fremde sprechen sich auf der Straße an, weil sich ihre Interessen decken. Das World Wide Web macht das möglich, es ist mobil, dynamisch, es versteht uns. Und es ist endlich im Alltag angekommen, seine Angebote ergänzen die Wirklichkeit. So sehr, dass die Menschen sich fragen werden, wie sie jemals ohne ausgekommen sind.
Das technische Hilfsmittel dafür ist das »Looking Glass«:

by Mac Funamizu, Creative Commons Attribution 3.0 Unported License
Mal abgesehen vom durchsichtigen Display und der ein oder anderen Anwendung, sind wir schon sehr nahe an dieser Fiction dran. Ich habe mich mal näher mit dem ein oder anderen Tablet PC befasst und es ist erstaunlich, was da schon möglich ist.
Zur Zeit das Nonplusultra ist meines Erachtens das Samsung Galaxy Tab. Es kombiniert SmartPhone und Tablet PC miteinander und dies in einer Größe (7 Zoll Display), die auch im Alltag problemlos handhabbar ist – ein gelungener Kompromß zwischen Handhabung und Lesbarkeit. Die verfügbaren Apps bieten eine Menge an Anwendungen, die schon in die Richtung des »Looking Glass« gehen. Für Unterwegs ist das aus meiner Sicht eine tolle Sache; es ist kein Gerät, mit dem man unterwegs größere Texte erstellen sollte oder Bilder bearbeiten, oder für andere produktive Arbeiten; aber die Vision von Mac Funamizu ist erkennbar und ansatzweise umgesetzt. Das wird jetzt alles sehr schnell gehen.
Image by by Mac Funamizu, Creative Commons Attribution 3.0 Unported License
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Es muss nicht immer ein iPad sein – es gibt Alternativen. Hier eine für den »Nachhaltigkeitsfanatiker«.

© myBrett - Thorsten Schwarz, Sebastian Orlac GbR
Die Produktbeschreibung:
> robustes Buchenholz-Display mit eingebrannter Hintergrundgrafik
> multifunktional für Frühstück, Abendbrot oder einfach zwischendurch
> auf 22 x 15 cm ausreichend Platz für zwei halbe Scheiben durchschnittliches Graubrot plus Gurkengarnitur (alternativ: 12 Pumpernickel)
> kann im Hoch- und Querformat verwendet werden
Freitag und Samstag, den 11. – 12. Juni, findet die zweite Cologne Commons-Konferenz im Kölner Hotel ‘The New Yorker’ statt. Die Vorträge, Diskussionsrunden und Workshops thematisieren den Medien- und Kulturwandel, der durch die zunehmende Vernetzung entsteht. Auf der Cologne Commons-Konferenz diskutieren Experten mit Teilnehmern neue Chancen und Gefahren der zunehmenden freien digitalen Kultur.
Kinoabend im Kölner Filmhaus – damit startet am 10. Juni 2010 die Cologne Commons
Konferenzplan
Musikfestival findet im Gebäude9, Deutz-Mülheimer-Str. 127, 51063 Köln statt.